Schreib den ersten Satz so, dass der Leser unbedingt auch den zweiten lesen will. (William Faulkner)

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Gestern kam die Nachricht vom Verlag. Die Erscheinung meines neuen Buches wird sich auf die erste Novemberhälfte verschieben. Tja, Vorfreude ist die schönste Freude. Zwinkernd

Verhängnisvolle Schätze - Tatort Schwanberg

Mein neuester Frankenkrimi: Der Tod seines Vaters führt Hartmut Ambrecht mit dem Kunsthändler Konstantin Kanthöfer zusammen. Hinweise aus dem Nachlass des Verstorbenen auf einen Keltenschatz führen sie auf den Schwanberg, wo sie Zeugen eines Mordes werden — an gleicher Stelle, an der schon einmal eine Frau erschossen worden war.Während Hauptkommissar Theodor Habich zähneknirschend seinen geplanten Urlaub antritt, ermitteln Jasmin Blume und Christoph Rautner, unterstützt vom LKA-Mann Jan-Niklas Berbakowski, in Sachen Mord und illegalem Kunsthandel.

Am 13. September war, wie jedes Jahr zum gleichen Termin, "Tag des offenen Denkmals". Eines dieser "Denkmäler" sind die Deusterkeller in Kitzingen. Bei den Führungen durch die feuchtkalten Gewölbe erfuhr der Besucher interessante Geschichten über die ehemaligen Besitzer der Keller und deren Nutzung in den zurückliegenden Jahrzehnten und Jahrhunderten. Schon im vergangenen Jahr hatte ich mir den Besuch der Keller vorgenommen, aber erst in diesem Jahr habe ich es geschafft.

Fertig! Geschafft! Trotz schweißtreibender Temperaturen habe ich mein Manuskript für den 4. Frankenkrimi fertiggestellt und abgeschickt. Was noch fehlt ist ein Titel. Hier hoffe ich diesmal auf die Eingebung des Verlags, da mir nichts passendes einfallen will.

Noch nicht einmal schreiben macht bei diesen Temperaturen Spaß — 25 °C im Zimmer und über 30 °C draußen. Trotzdem geht es voran mit dem 4. Krimi aus Unterfranken. Noch steht kein Titel und kein Veröffentlichungszeitraum fest. Sollte alles klappen, könnte es aber im Herbst so weit sein.

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