Mörderische Fastnacht (Tatort Kitzingen)

Der dritte Regionalkrimi aus Unterfranken

 

Der Höhepunkt der "fünften Jahreszeit" wird für fünf Musikerfreunde zum Albtraum. Zuerst ausgelassen und fröhlich, enden die "tollen Tage" am Rosenmontag in einem Fiasko. Ein Mädchen, das durch Drogen und Alkohol ins Koma fällt, ein Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang und zu guter Letzt der gewaltsame Tod einer jungen Frau, der den Männern Geld- und Bewährungsstrafen, und Erik — einem der fünf — eine Gefängnisstrafe einbringt.

Nach fünf Jahren und sechs Monaten kommt Erik wieder aus dem Gefängnis. Seine Freunde haben ihn inzwischen aus ihrer Gemeinschaft und der Band ausgeschlossen. Wut, Frust und Enttäuschung machen sich bei ihm breit, als er die wahren Gesichter seiner Kameraden kennenlernt. Kurz darauf passiert der erste Mord an einem seiner ehemaligen Freunde. Man findet die Leiche von Manfred Kandor tot im Main, in ein Faschingskostüm gekleidet. Nur wenige Tage später geschehen weitere Anschläge auf Mitglieder der Band. Auch sie haben Faschingskostüme an, als sie gefunden werden. Die seltsamen Gewänder passen zu den Beutestücken eines Einbruches ins Deutsche Fastnachtmuseum in Kitzingen, der einige Tage vorher verübt wurde.

Schnell fällt der Verdacht auf Erik. Gerade aus dem Gefängnis entlassen, gerät der Ex-Häftling wieder in die Mühlen des Gesetzes. Kommissar Habich und sein Team stehen vor einer schwierigen Aufgabe.

 

 

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